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Jugendverbandsarbeit in Zeiten von Corona

Corona-Verordnung Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit ab dem 30. November 2021

Das ist neu

In der aktuell geltenden Alarmstufe II sind Angebote der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit weiterhin zulässig. Es gelten dabei folgende maximale Teilnehmer:innenzahlen:

  • 12 Personen innerhalb geschlossener Räume oder im Freien oder
  • 120 getestete, genesene oder geimpfte Personen innerhalb geschlossener Räume oder im Freien
  • 420 genesene oder geimpfte Personen innerhalb geschlossener Räume oder im Freien in Verbindung mit einem Nachweis über einen negativen Antigen-
    Schnelltest

Für alle Personen wird eine Testung auf das Coronavirus allgemein empfohlen. Mehrtägige Angebote sind ausschließlich für getestete, genesene oder geimpfte Per-
sonen gestattet.

Für Personen ab sechs Jahren gilt bei den Angeboten eine Maskenpflicht. Von dieser kann bei mehrtägigen Angeboten mit Übernachtung in den Übernachtungsräumen abgewichen werden.

Hier findet ihr die komplette Corona-VO Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit in der Fassung vom 30.11.2021.

Weitere aktuelle Infos zu den Regelungen für die Jugendarbeit während Corona findet ihr hier beim Landesjugendring.

 

 

 

Damit Vereine handlungsfähig bleiben, hat der Bundestag einige vorübergehende Erleichterungen im Vereinsrecht beschlossen. Unter anderem können Mitgliederversammlungen derzeit in digitaler Form abgehalten und Beschlüsse im Umlaufverfahren getroffen werden, auch wenn dies die Vereinssatzung nicht explizit vorsieht. Die Meldung zum Beschluss findet ihr hier und den Entwurf des Beschlusses hier (relevant ist dort Artikel 2, Paragraf 5).

Der Landesjugendring hat sich bei der Landesregierung und den zuständigen Ministerien stark für die Unterstützung der Jugendverbände in der aktuellen Krise eingesetzt. Nun können für geplante Verantsaltungen, die im Landesjugendplan förderfähig wären, Ausfall- und Stornokosten erstattet werden. Außerdem ist zeitweise die Bezuschussung von Online-Bildungsangeboten möglich. Weitere Infos sowie die notwendigen Formulare findet ihr hier.

Da Gremien, Sitzungen und andere Veranstaltungen mit vielen Teilnehmer*innen an einem Ort aktuell noch schwierig sind, werden derzeit viele Gespäche per Videokonferenz geführt. Hierfür gibt es viele verschiedene Plattformen.

Sehr bekannt wird im Moment Zoom, hier sind kostenlose Videokonferenzen mit einer Länge bis 40 Minuten möglich, man muss kein Programm herunterladen und Zoom scheint in fast allen Browsern recht gut zu funktionieren. Allerdings steht Zoom wegen Lücken im Datenschutz in der Kritik. Hierzu findet ihr hier und hier Einschätzungen, letztlich müsst ihr für euch entscheiden ob es für euch die passende Plattform ist. Hier gehts zu Zoom.

Eine weitere Plattform für Videokonferenzen ist Jitsi. Die Software ist kostenlos und Open Source, man kann sie auf dem eigenen Server installieren oder bei Jitsi selbst unkompliziert einen Konferenzraum eröffnen. Jitsi läuft in Chrome und teilweise in Firefox. Neben Jitsi selbst bieten inzwischen viele deutsche Hochschulen die Möglichkeit an, auf ihren Servern ein Jitsi-Meeting zu eröffnen. Eine Übersicht dazu findet ihr hier, und hier geht es zu Jitsi selbst.